„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“ – Hommage an eine außergewöhnliche Künstlerin

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Gerade, als der Stern der Dichterin Mascha Kaléko in Deutschland aufgegangen war, musste sie als Jüdin ihr Heimatland verlassen. Flucht und Emigration beherrschten ihr Leben. Fliehen und heimisch werden prägten ihre Dichtung.
Dennoch bewahrte sie sich ihren Humor und ausdruckstarke Sprache, die bis heute nichts von ihrem Reiz verloren hat.

Urike Wälde und Helga Karola Wolf laden Sie ein, mit Gedichten, Texten aus Briefen und Zeugnissen, Mascha Kalékos bewegtes Leben mitzuerleben.

Vortrag und Lesung, musikalisch umrahmt durch Berthild auf dem Kampe Flöte, finden am 13.03.26 um 19.00 Uhr in der Galerie der Gedok in Heidelberg, Römerstraße 22 statt.