Nicht verpassen! Die Purpurrote Blume

22. April 2018 16.00 Uhr Rudolf Steiner Haus Stuttgart

Mehr als ein Kinderstück! Drei Schauspielerinnen aus dem Michael Tschechow Studio wollten es wissen: wie kann ein Märchen in Szene gesetzt werden, ohne die kindliche Phantasie mit allzu bunten Bildern lahmzulegen? Jobst Langhans griff die Frage mit den dreien auf. Herausgekommen ist eine zauberhafte Inszenierung mit einfachen Mitteln und schnellen Verwandlungen, die keine Wünsche offen lässt. Ein Genuss ist auch das sprecherische Können der drei jungen Frauen. Meine Empfehlung auch an Erwachsene: unbedingt hingehen!

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Die Vermessung der Wirkung

Am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main untersucht Winfried Menninghaus, wie Menschen mental und körperlich auf Dichtung reagieren. Es gelingt ihm durch seine Versuchsanordnungen, poetische und rhetorische Sprache in ihrer Wirkung sichtbar zu machen. „Egal, welche Texte wir hören oder lesen, unser Körper schlägt immer aus“, sagt Menninghaus. „Wir kommen über die Lyrik zur Sprache“, deshalb sei unsere Aufmerksamkeit besonders anfällig für Rhythmus und Reim.

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Sprachgestaltung in der Waldorflehrer-Ausbildung

Guter Unterricht und eine souveräne Klassenführung hängen nicht nur von der wissenschaftlichen und methodisch-didaktischen Ausbildung ab, sondern auch von den kommunikativen und sprecherischen Fähigkeiten. Dabei ist eine gute und gesunde Sprechschulung ebenso notwendig wie die Fähigkeit, Unterrichtsinhalte rhetorisch angemessen und ästhetisch ansprechend vermitteln zu können.

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